Sprich mit mir! Interne Kommunikation mit Mitarbeitern ohne PC-Arbeitsplatz (Infografik)

“There is only one way… to get anybody to do anything. And that is by making the other person want to do it” ~ Dale Carnegie

Wozu und warum machen wir das? Was ist der Beitrag an unserem Arbeitsplatz für das Unternehmen und seinen zukünftigen Erfolg? Nur wenn Mitarbeiter einen Sinn in dem erkennen, was Unternehmen beabsichtigen und tun, werden sie sich mit allen Ihren Fähigkeiten einbringen. Diesen Sinn durch immer wieder aufs neue zu stiften, ist eine zentrale Aufgabe in der modernen Mitarbeiterführung. Die besondere Herausforderung liegt dabei in der Natur von großen Organisationen: Die Frage nach dem Warum und die Antwort darauf, sind oft stark räumlich, zeitlich und hierarchisch voneinander entfernt.

Digitale interne Kommunikation über Intranets

Seit dem Aufkommen modernen Kommunikationstechnologien wie Emails und vor allem von Intranets war es deshalb ein großes Anliegen, interne Kommunikation digital zu unterstützen, um räumliche, zeitliche und hierarchische Entfernungen besser zu überbrücken. Auch deshalb sind moderne und interaktive Intranets sind aus keinem großen Unternehmen dieser Welt mehr wegzudenken. Je mehr sich diese internen Kommunikationsplattformen aber entwickelt haben, desto größer ist leider auch ein Graben geworden, den es schon seit Anfang der digitalen Revolution im Unternehmen gibt: Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter hat praktisch keinen Zugriff auf die internen digitalen Tools. Verschiedene Faktoren machen diesen „digitalen Graben“ aktuell besonders problematisch.

Warum der „Digitale Graben“ so weh tut

Digitale Interaktionsformate mit dem Management wie Blogs oder Live Chats erlauben eine nie gekannte digitale Nähe mit dem Management. Zustände, von denen Mitarbeiter, die alle drei Monate einen gedruckten Newsletter erhalten, nur träumen können.

Fast alle Mitarbeiter sind privat mit Smartphones ausgestattet und damit allzeit vernetzt. Der Anspruch interner Kommunikation, dass Mitarbeiter wichtige Neuigkeiten zuerst intern erfahren, wird damit ohne aktuellen internen Kanal fast unmöglich.

Viele der Offline Mitarbeiter arbeiten direkt am Kunden uns haben damit einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung der Marke durch die Öffentlichkeit. 89% der Unternehmen sind sich sicher, dass sie im Wettbewerb vor allem über eine außergewöhnliche Kundenerfahrung punkten müssen. Kundenservice wird zum zentralen Element und engagierte Mitarbeiter in diesem Bereich sind der Schlüssel dafür.

Top Talente sitzen nicht nur am Schreibtisch – jeder von uns kennt Servicesituationen in denen einzelne Mitarbeiter mit Kompetenz und Charme ein anderweitig mittelmäßiges Produkt oder Service kompensiert haben. Wer diese Mitarbeiter besser einbezieht, motiviert und bindet wird klare Vorteile im Wettbewerb haben.

Es wird Zeit, das Licht anzumachen

Mitarbeiter ohne festen Arbeitsplatz sind bislang im kommunikativen Schatten des Unternehmens und werden auch in der Planung neuer Intranets immer wieder sträflich vernachlässigt. Mehr und mehr Unternehmen erkennen, dass es höchste Zeit ist, die Scheinwerfer anzuschalten und aktuelle, interaktive, digitale interne Kommunikation für alle Mitarbeiter auf den Weg zu bringen. Ein Beitrag dazu ist die folgende Infografik, die etwas Ordnung in das aktuell herrschende Begriffschaos bringen soll.

Internal Communications for Non-Desk, Frontline and Offline Employees

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