Vielleicht kennen Sie das: Sie haben sich viele Gedanken über Ihren Mitarbeiter-Newsletter gemacht und eine brandneue Ausgabe erstellt. Sie klicken auf „Senden" und sind gespannt, was Ihre Kolleg*innen dazu sagen.

Aber dann: Nichts. Keine Rückmeldungen, keine Fragen. Außer natürlich Ihre eigenen: Hat den Kolleg*innen der Inhalt gefallen? Haben sie den Newsletter überhaupt gelesen (oder ist er direkt im Papierkorb gelandet)? 😬 Fehlen bei Ihrem Newsletter-Tool dann auch noch Analysemöglichkeiten, tappen Sie meist völlig im Dunkeln.

Sie als Kommunikationsverantwortliche müssen allerdings sicherstellen, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Dafür müssen Ihre Kolleg*innen jedoch auch den Newsletter lesen. Unserer Erfahrung nach sind es die spannenden, abwechslungsreichen und relevanten Inhalte, die Ihre Empfänger*innen zum Lesen verleiten.

Content is Queen

Für begeisterte Leser*innen sollten Sie also genau wissen, welche Art von Inhalten sie wirklich wollen. Fragen Sie unbedingt nach, was die Empfänger*innen gern lesen möchten, machen sie Umfragen, analysieren Sie Lesedauer und Klickraten (wenn Ihr Tool das zulässt).

Ihr Newsletter darf nicht nur aus Unternehmensankündigungen bestehen. Wie bei jedem guten Kanal muss es Abwechslung geben, um die Aufmerksamkeit Ihrer Leser*innen zu gewinnen und zu halten. 

Die besten internen Newsletter enthalten eine Mischung aus

Wir haben 25 Ideen für ansprechende Inhalte zusammengestellt, mit denen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Mitarbeiter*innen gewinnen und halten.

Ideen für mitarbeiterorientierte Newsletter-Inhalte

Die wichtigste Regel für Mitarbeiter-Newsletter ist, dass sie FÜR die Mitarbeitenden gemacht sein müssen.

Ihr Newsletter sollte für Ihre Mitarbeitenden wichtige Informationen enthalten, wie z. B. dringende Standort-Updates, aktuelle Verkaufszahlen oder bevorstehende Veranstaltungen. Aber vor allem Themen wie Teamerfolge oder Mitarbeiterportraits sind häufig die beliebtesten Inhalte. Am Ende ist Relevanz hier das magische Wort. Wir haben ein paar Ideen zusammengetragen:

1. Interne Stellenangebote

Unabhängig davon, ob sich Ihre Kolleg*innen für eine Beförderung oder einen Wechsel interessieren, zeigen interne Stellenausschreibungen, wie das Unternehmen wächst und sich verändert. Geben Sie also allen einen Einblick in das Unternehmenswachstum und wecken Sie vielleicht sogar das Interesse an einer Bewerbung.

2. Jahrestage oder Meilensteine

Feiern Sie Arbeitsjubiläen, Geburtstage oder anderen Meilensteine in Ihrem Newsletter und ermutigen Sie Mitarbeiter*innen so, sich auszutauschen und sich füreinander zu freuen. Darüber hinaus vermittelt die Erwähnung wichtiger Meilensteine Wertschätzung und Anerkennung.

3. Top-10-Listen

Listen kommen immer gut an. Erstellen Sie z. B. eine mit den besten Möglichkeiten für ein Mittagessen in der Gegend oder den zehn besten Tipps für einen aufgeräumten Schreibtisch. Die Liste kann alles Mögliche enthalten. Es müssen natürlich auch nicht immer 10 Dinge sein. ;) 

4. Mitarbeiterprofile

Mitarbeiterprofile fördern die Verbundenheit und würdigen gleichzeitig die Leistungen Ihrer Mitarbeitenden. Stellen Sie zum Beispiel Kolleg*innen aus verschiedenen Abteilungen vor, damit andere kennenlernen, wie die jeweiligen Teams arbeiten. Auch die Vorstellung neuer Teammitglieder hilft allen, sich besser kennenzulernen.

5. Empfehlungen der Kolleg*innen

Welche Serie ist ein Muss? Was sind die besten Podcasts? Oder auch ganz einfach: Welche ist die beste Imbissbude? Das klingt vielleicht erstmal zu banal, aber richtig gute Empfehlungen der eigenen Kolleg*innen sind oft die beliebtesten Inhalte.

Bitten Sie Ihre Mitarbeitenden, Bücher, Fernsehsendungen, Filme, Podcasts, Restaurants, Rezepte, Apps usw. zu empfehlen! Eine super Gelegenheit für alle, immer auf dem Laufenden zu bleiben und Mitarbeiter*innen mit gemeinsamen Interessen zu verbinden. Schreiben Sie immer dazu, wenn gewollt, von wem die Empfehlung kam, damit sich Kolleg*innen direkt vernetzen können. Oder binden Sie auch einmal Fragen nach guten Empfehlungen ein und bitten Sie um Einreichungen!

6. Pulsumfragen

Geben Sie Ihren Kolleg*innen die Möglichkeit, Feedback und Meinungen zum Newsletter, zu den Inhalten, zu organisatorischen Änderungen oder aktualisierten Richtlinien zu äußern. 

Nutzen Sie Pulsumfragen auch, um die Stimmung zu messen und herauszufinden, welche Inhalte am besten ankommen. 

Veröffentlichen Sie die Umfrageergebnisse in einer der nächsten Newsletter-Ausgaben als kurze Zusammenfassung. So erhalten alle einen transparenten Überblick über die Ergebnisse und eventuelle Action Items. 

Artikel Mitarbeiterbefragungen 2021 Teaser Picture
Umfragen helfen natürlich vor allem auch Ihrem Team, die internen Kommunikationskanäle mit Inhalten zu füllen, die von Mitarbeitenden angefragt und bei ihnen beliebt sind. Aber auch kurze Pulsbefragungen zu verschiedenen Themen lassen sich in einem Newsletter gut abbilden.

7. Team Spotlights 

Welches Team hat in diesem Quartal seine Ziele erreicht oder sogar übertroffen? Welche Gruppe arbeitet an einem coolen neuen Projekt?

Es ist leicht, sich im Tagesgeschäft des eigenen Teams oder der eigenen Abteilung zu verlieren. Versuchen Sie daher, in jedem Newsletter ein Team vorzustellen und allen zu sagen, wer sie sind und woran sie arbeiten.

8. Gewinnspiele 

Immer und überall ein Hit. Gewinnspiele steigern meist die Nutzungs- und Leseraten. Einfach, weil alle gern etwas gewinnen. Besonders beliebt sind Quizzes oder Tippspiele.

Bonustipp: Stellen Sie in Gewinnspielen und Quizzes auch ab und an spezielle Fragen zum Newsletter, um die Leute zum Durchblättern und Lesen zu animieren 😉 .

9. Von Leser*innen eingereichte Inhalte

Dies ist der beste Weg, um herauszufinden, welche Art von Inhalten Ihre Mitarbeitenden interessieren.

Mit Hilfe eines Formulars (am besten digital natürlich 🙃 ), eingebunden in jeder Ausgabe Ihres Newsletters, fragen Sie nach Ideen der Empfänger*innen. Egal, ob es sich um Buchbesprechungen, Beiträge, Bilder oder Kundengeschichten handelt, nutzergenerierte Inhalte sind der Schlüssel zur Bindung Ihrer Mitarbeiter*innen.

Benchmarking Studie Universität Leipzig: Vorteile der Content-Erstellung durch nicht-professionelle Kommunikatoren
Im Rahmen der Benchmarking-Studie Digitale Mitarbeiterkommunikation wurden die Teilnehmenden zu den Vorteilen der Erstellung von Inhalten durch nicht-professionelle Kommunikator*innen befragt. Die entscheidendsten Vorteile waren für die Mehrheit, dass andere dadurch zur Erstellung eigener Inhalte angeregt werden und dass die Inhalte authentischer wirken.

Ideen für unternehmensbezogene Newsletter-Inhalte

Ihre Mitarbeiter-Newsletter sollten natürlich auch wichtige Neuigkeiten aus dem Unternehmen enthalten. Achten Sie jedoch darauf, dass die Informationen für die Mitarbeitenden relevant, klar und zeitnah sind, da Sie sonst Gefahr laufen, ihre Aufmerksamkeit zu verlieren.

10. Aktuelle Artikel über Ihr Unternehmen

Informieren Sie Ihre Kolleg*innen über die neuesten Artikel oder Beiträge zu Ihrem Unternehme in Presse, TV oder Rundfunk. Positive Nachrichten sind dabei natürlich am schönsten, aber auch negative Berichte können angesprochen und mehr Kontext dazu gegeben werden.

11. Änderungen im Unternehmen

Mitarbeiter*innen schätzen Transparenz. Informieren Sie Ihre Leser*innen über wichtige Änderungen, beispielsweise bezüglich der Unternehmensrichtlinien, den Eintritt in neue Marktsegmente oder über Personalwechsel in den Führungsetagen.

Beispiel für den Inhalt eines Mitarbeiter-Newsletters. Ein monatliches Update inklusive einer Pulsumfrage.
Die Änderungen können auch die erfolgreiche Bürosuche betreffen. Informationen und Updates sind als kurzes Format in einem Newsletter sehr gut aufgehoben. Für tiefergehende Einblicke und Details ist oft eine Verlinkung zu einem Intranet-Artikel sinnvoll, wo schließlich auch Feedback über Kommentare gegeben werden kann.

12. Veranstaltungen

Kündigen Sie unternehmensweite Veranstaltungen an und geben Sie direkt alle wichtigen Informationen zur Anmeldung und Durchführung weiter, damit alle auf dem Laufenden sind. Kleinere Events für Standorte oder Abteilungen können natürlich von den verantwortlichen Personen ebenso platziert werden, solange sie relevant für die Verteilerliste ist.

13. Updates der Abteilungen

Hat das Marketing eine neue Kampagne gestartet? Führt die Entwicklungsabteilung einen Betatest für ein neues Produkt durch? Lassen Sie Ihre Mitarbeiter*innen wissen, was passiert, wie es sich auf ihre Arbeit auswirkt und wie es zur allgemeinen Unternehmensvision beiträgt. Dieser Inhalt ist vor allem gut, wenn Mitarbeitende das Feedback geben, dass sie oft nicht wissen, was andere Abteilungen oder Bereiche des Unternehmens tun.

14. FAQs

Binden Sie einen FAQ-Bereich ein, um häufig gestellte Fragen und Antworten für alle zugänglich zu machen. Dieser Bereich hilft Ihren Kolleg*innen beispielsweise, die allgemeine Vision und die Ziele des Unternehmens zu verstehen. 

Sie können die FAQ auch mit Ihrem Intranet oder Ihrer Mitarbeiter-App verknüpfen, um sie dort zu vertiefen sowie verwandte Informationen und Artikel bereitzustellen.

15. Weiterbildungsmöglichkeiten

Stellen Sie wichtige Informationen über Konferenzen, Kurse, Workshops, Webinare oder andere Fortbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Das hilft nicht nur Ihren Mitarbeitenden, sich stetig weiterzubilden, sondern Sie  zeigen damit auch auf, dass Ihr Unternehmen Wert auf berufliche Entwicklung und Wachstum legt. Oft ist hier auch die HR-Abteilung involviert, die Weiterbildungsaktivitäten bekannt machen möchte. Nur wenn alle davon wissen, können diese schließlich auch genutzt werden

16. Videos

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte… Wie ist das dann erst bei Videos? Das beliebte Video-Format eignet sich besonders für die Erklärung komplexerer Themen oder für persönliche Botschaften. Das können Videobotschaften der Geschäftsführung, Mitarbeiter-Updates zu einem Projekt oder Interviews mit neuen Kolleg*innen sein.

Tipp: Halten Sie die Videos im Newsletter kurz und knapp, um die Aufmerksamkeit Ihrer Mitarbeiter*innen nicht zu verlieren (nicht länger als 5 Minuten). Für längere Videos (z. B. Zusammenfassungen von Versammlungen) sollten Sie einen Link zu Ihrem Intranet oder Ihrer mobilen App einrichten.

Ein Teamleiter nimmt ein Video zur Kommunikation mit seinen Teamkolleg*innen auf
Ein Teamleiter der Servicetechniker*innen der Deutschen Telekom nimmt ein kurzes Update als Video auf. Diese kurzen Clips können direkt in den Newsletter eingebunden werden und damit auch einen längeren Textblock ersetzen.

17. Führungskräfte-Updates

Führungskräftekommunikation innerhalb des Newsletters kann über Formate wie Videobotschaften, kurze Statements, Gastartikel oder auch Interviews umgesetzt werden. Ermutigen Sie Führungskräfte, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und den Newsletter für wichtige Updates zu nutzen.

18. Zusammenfassungen

Letztendlich sollten Newsletter natürlich immer kuratierte Zusammenfassungen der wichtigsten Neuigkeiten und Updates sein. Darüber hinaus können Sie allerdings auch eine Zusammenfassung hinzufügen, in der Sie zeigen welches der beliebteste Blogbeitrag des Unternehmens ist oder welches der meistgelesene Intranet-Beitrag.

So geben Sie wichtigen und beliebten Inhalten weitere Sichtbarkeit und zeigen, welche Themen besonders nachgefragt sind.

19. Unternehmensgeschichte und Wissenswertes

Wissen Sie, wann und warum Ihr Unternehmen gegründet wurde? Wissen es Ihre Kolleg*innen? 🤔 

Bringen Sie ein wenig Unternehmensgeschichte in den internen Newsletter, damit alle mehr über die Ursprünge des Unternehmens, die Hintergründe der Gründung oder die Unternehmenskultur erfahren. Auch lustige Geschichten, noch nie veröffentlichte Infos oder andere spannende Fakten machen das Unternehmen nahbarer. Vor allem für neue Mitarbeiter*innen sind diese Informationen hilfreich und wichtig.

Sie können dann auch Fragen dazu in Gewinnspielen und Quizzes einbauen und das auch ankündigen. So erhöhen Sie die Leserschaft und die Aufmerksamkeit der Belegschaft.

20. Inhalte von Gastredakteur*innen

Möchten Sie Ihre Mitarbeitenden stärker in Ihre Inhalte einbinden? Dann geben Sie die Leitung des Newsletters ab und zu an Gastredakteur*innen ab, die Inhalte mit Ihnen gemeinsam planen und erstellen. 

Auf diese Weise binden Sie Ihre Kolleg*innen direkt ein, knüpfen Kontakte und wecken ein ganz anderes Interesse an jeder Ausgabe Ihres Newsletters. Gastredakteur*innen können natürlich auch andere Menschen außerhalb des Unternehmens sein, etwa Investor*innen oder Verterter*innen wichtiger Kunden. Hier bietet sich meist ein kurzes Interviewformat an.

21. Updates zu den Unternehmenszielen und Fortschritten

Ermöglichen Sie höchstmögliche Transparenz zu wichtigen Unternehmenskennzahlen für alle Mitarbeitenden. Bieten Sie einen Bereich im Newsletter an, in dem KPIs, Ziele und Fortschritte regelmäßig aktualisiert werden. Nur wenn alle auf dem gleichen Stand sind, können auch alle an einem Strang ziehen. Das alles wird anhand von visuellen Darstellungen natürlich noch verständlicher.  

22. Zusammenfassungen von Unternehmensbesprechungen

Nicht alle Mitarbeiter*innen können immer an jeder Betriebsversammlung, jedem unternehmensweiten Treffen oder jeder Besprechung teilnehmen. 

Zeichnen Sie Ihre Betriebsversammlung wenn möglich auf und fügen Sie anschließend eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse in Form von Stichpunkten, Fotos, des Foliensatzes oder des gesamten Videos ein. 

Bonustipp: Wir empfehlen, das Video mit dem Intranet zu verknüpfen. Auf diese Weise können die Mitarbeiter leicht auf andere Ressourcen und Links zugreifen, die Sie in der Versammlung erwähnt haben.

Ideen für kundenorientierte Newsletter-Inhalte

Sicher gibt es auch bei Ihnen Abteilungen und Teams, die selten mit den eigentlichen Kunden in Berührung kommen. Zeigen Sie Ihren Kolleg*innen, wie die Dienstleistungen oder Produkte Ihres Unternehmens bei den Kunden ankommen. So können sie ihre eigene Arbeit in einen realen Kontext stellen und sehen, dass ihre Arbeit etwas bewirkt.

23. Kundengeschichten

Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Mitarbeiter*innen für gute Arbeit wertzuschätzen. Stellen Sie positive Geschichten von Kunden vor, denen Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt geholfen hat. Wenn Mitarbeiter*innen sehen, dass ihre Arbeit Auswirkungen auf das Leben anderer hat, kann dies dazu beitragen, ihre Arbeit sinnvoller zu gestalten.

Eine Online-Version der Mitarbeiterzeitung erreicht alle im Unternehmen
Vielleicht ist es Ihnen sogar möglich, eine ganz bestimmte und persönliche Geschichte eines Kunden zu erzählen, der oder die durch die Produkte oder Dienstleistungen Ihres Unternehmens erfolgreicher ist oder auch viel Geld sparen konnte. Das ist noch authentischer und nachvollziehbarer als die reine Vorstellung von Zahlen.

24. Gute Beurteilungen

Geben Sie allen Mitarbeitern ein wohlverdientes Schulterklopfen mit guten Bewertungen, die Sie über Ihr Unternehmen und/oder Produkte finden.

25. Interessantes aus sozialen Medien und Presse

Zeigen Sie Ihren Mitarbeiter*innen die öffentliche Seite Ihres Unternehmens und teilen Sie Social-Media-Beiträge von Kunden, die neuesten Presseartikel zu den Erfolgen des Unternehmens und dessen Kunden oder auch einfach interessante Kommentare von Kunden unter LinkedIn-, Facebook- oder Instagram-Beiträgen. Wertschätzung ist noch viel authentischer, wenn sie direkt von den Kunden kommt.

Testen, analysieren, anpassen!

So finden Sie sowieso die besten Inhalte für Ihre Zielgruppen. Ausprobieren und schauen, was gut ankommt. Natürlich sind Themen wie Unternehmensupdates oder CEO-Nachrichten immer ein wesentlicher Bestandteil, allerdings müssen Newsletter dafür überhaupt auch geöffnet und gelesen werden. Das schaffen Sie vor allem über Inhalte, die Ihre Mitarbeiter*innen direkt ansprechen.

Wenn Sie eine gute Mischung von Inhalten gefunden haben, die funktioniert, dann können Sie auch bei den Formaten, beim Schreiben, beim Stil und beim Design weiter kreativ werden.

Viel Spaß beim Kommunizieren und Ausprobieren!

Weitere Informationen rund um E-Mail-Newsletter und andere digitale Kanäle in der internen Kommunikation finden Sie hier: